Tschernobyl, HAARP und Wiedervereinigung

Satjam

1986. Das Jahr des Supergaus. Drei Jahre danach fiel die Mauer. Nach weiteren zwei Jahren wurde die Sowjetunion aufgelöst. Trotz aller Freude stimmte etwas nicht.

Ab 2005 machte ich mir Gedanken über das Geschehen an Himmel. Meine Recherchen waren das Nachvollziehen eines Berichts von Gabriel Stetter vom Januar 2004. Der Titel lautete „Die Zerstörung des Himmels“ und konfrontierte mich mit dem Thema ‚Chemtrails und HAARP“. Das Verifizieren war Horror. Meine Augen sahen die Muster, graue Himmel und die Folgen.

Etwas später las ich, dass der Supergau in Tschernobyl ein amerikanischer Angriff auf das Atomkraftwerk gewesen sein soll, Teil eines unsichtbaren Krieges des US-Systems gegen die UdSSR. Die These klingt glaubwürdig. Beweisen kann ich sie nicht.

Weitergedacht würde die These zu einer neuen Sichtweise der Weltereignisse führen. Die Auflösung des sowjetischen Staatskapitalismus wäre keine Folge angeblichen humanistischen Denkens, sondern Folge einer Kapitulation.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet wird die sogenannte Wiedervereinigung zur…

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