Das Bloggen an sich oder Fürze im Krankenhaus

bloggeliest

Schreibende hatten es noch nie leicht. Zwar schwerer als heuer, wo wir alle problemlos unsere „Werke“ veröffentlichen können, doch immer schon stellte sich die Frage, wie sie es erreichen, dass Adressaten auch wirklich zu Rezipienten werden, die Buchstaben also lesend aneinander setzen. Was unabdingbar ist, halten sich doch viele für Literatur-Nobelpreisanwärter. Auch ich wage gar nicht zu telefonieren, da ich stündlich den Anruf des Nobelpreis-Komitees erwarte. Ich stelle mir vor, wie sie bei mir auf eine besetzte Leitung treffen und sich dann denken, rufen wir halt den nächsten Blogger an. Heißt aber auch, dass ich vielleicht nur deshalb angerufen werde, weil bei ihm besetzt war!

Nein, so ist es nicht. Dennoch versuche ich wie viele, irgendwie an Leser zu kommen. Meine neueste Entdeckung nach den Blogverzeichnissen sind Facebook-Gruppen, in denen sich Blogger zusammentun, um ihre Niederschriften zu propagieren. Ich tue das auch. Aus einem Grund: man sollte nichts unversucht lassen…

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